Wolfgang Bartels
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Durchblick Gesundheit -Aktuelle Nachrichten

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Akupunktur
ist der im Westen bekannteste Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Andere Verfahren sind die Schröpfbehandlung, die Erwärmung der Akupunkturpunkte z.B.mit Beifuß (Moxa), die chines. Kräutermedizin und Diätetik, die Bewegungslehre QiGong und eine spezielle Massagetechnik: Tuina.

In der TCM wird nicht die Krankheit behandelt, sondern der Mensch: daher ist es immer ein ganzheitlicher Therapieansatz. Die TCM unterscheidet keine einzelnen Medizin- Fachrichtungen, vor allem nicht zwischen den körperlichen (somatischen) und seelisch (psychisch) verursachten Krankheiten.

Bei orthopädischen Krankheitsbildern spielen fast immer die Funktionsstörungen der Muskulatur eine Rolle: es entwickeln sich typische "Triggerpunkte", die oftmals eine Beziehung zu klassischen Akupunkturpunkten haben. Mein Ansatz ist, daß sich mit der Behandlung sowohl dieser Triggerpunkte als auch der zugehörigen Akupunkturmeridiane viele orthopädische Krankheitsbilder noch durchgreifender bessern oder sogar heilen lassen.

Gute Behandlung trotz kollabierendem Gesundheitssystem
Liebe Kassenpatienten, ich habe gute Nachrichten für Sie:

Obwohl sich die Bedingungen in unserem deutschen Gesundheitssystem mehr und mehr verschlechtern möchte ich Sie auch weiterhin gut behandeln.

Dazu müssen meine Honorare jedoch die Betriebskosten der Praxis decken (unter anderem Gehälter für die Helferinnen, Miete, Versicherungen et cetera) und außerdem noch einen Überschuss für meine eigene Lebensführung gewährleisten. Im System der gesetzlichen Krankenkassen werden selbst die Betriebskosten der Praxis (nicht nur meiner Praxis!) nicht mehr von den Honoraren gedeckt. Die Versorgung wird nur noch notdürftig aufrechterhalten durch immer umfangreichere kostenlose Arbeit der niedergelassenen Ärzte und dadurch, dass freiberuflich niedergelassene Ärzte ihr eigenes privates Geld, zum Teil sogar ihre Altersversorgung in ihre Praxen pumpen.

Irgendwann ist dies nicht mehr tolerabel.

Im 1. Quartal 2018 wird einem Orthopäden in Nordrhein 22,28 € als Quartalshonorar für nahezu die gesamte orthopädische Versorgung eines Patienten über 3 Monate zugebilligt, und die Tendenz ist weiter sinkend. Wenn ich diesen Betrag mit meinen Betriebskosten verrechne, kann ich Ihnen maximal 5 Minuten Sprechzeit pro Quartal anbieten.

Das ist nach meiner Meinung keine „ausreichende“ Behandlung nach § 12 SGB V Mehr kann ich mir jedoch aus wirtschaftlichen Gründen angesichts dieser Hohn-orare nicht leisten.

Wie oben erwähnt ist mein Ziel, Sie ärztlich nicht nur „ausreichend“, sondern gut zu behandeln. Diese gute Behandlung kann ich nicht zu den Bedingungen der gesetzlichen Krankenversicherungen erbringen. Deshalb bitte ich um Verständnis, wenn ich Ihnen regelmäßig Maßnahmen, die über die gesetzliche Versorgung hinausgehen, als Selbstzahlerleistung anbiete. Ich bitte auch um Verständnis, dass eine Behandlung, die über eine einmalige Diagnostik und Therapie pro Quartal hinausgeht, nur noch in wirklichen Notfällen kostenlos geleistet werden kann.

Ich werde mich natürlich immer bemühen, mit Ihnen ein Behandlungskonzept zu arbeiten, das Ihre finanziellen Möglichkeiten berücksichtigt. Mehrfache kostenlose Behandlungen im Quartal (das heißt Behandlungen, für die ich selbst Geld bezahlen muss), kann ich Ihnen in der Regel jedoch nicht mehr bieten.

Diese Konsequenzen hat eine über Jahre betriebene planwirtschaftliche Gesundheitspolitik zu verantworten. Ich stehe trotzdem dafür, daß Ihnen in meiner Praxis eine gute Leistung und eine gute Behandlung zu fairen Kosten angeboten wird